23. Juni 2022

Zahlreiche Ehrungen

Die Mitgliederzahl der TSG Sulzbach ist trotz der Pandemie nahezu konstant geblieben

Aktive und passive Mitglieder der TSG wurden für 25 und 50 Jahre Vereinstreue geehrt. Foto: Schöffel

Die Corona-Pandemie hat auch den regen Übungsbetrieb und das vielfältige Veranstaltungsangebot der Turn- und Sportgemeinde Sulzbach (TSG) zeitweise lahmgelegt. Dennoch ist die Zahl der Mitglieder der TSG nur unwesentlich gesunken.

„Zum Jahresbeginn hatten wir 1.387 Mitglieder“, berichtete die Vereinsvorsitzende Inge Rohs bei der Jahreshauptversammlung im Bürgerzentrum Frankfurter Hof und bedankte sich bei allen, die der TSG treu geblieben sind. Stärkste Abteilung ist weiterhin die Turnabteilung mit 675 Mitgliedern, gefolgt von Basketball 237, Handball 214, Leichtathletik 133 und Tischtennis 128.
Ziemlich ernüchternd fiel der Bericht über das Vereinsjahr 2021 aus. Von Januar bis Mai fanden fast keine Sportveranstaltungen statt. „Man traf sich digital oder unter strengen Auflagen im Freien“, führte die TSG-Chefin weiter aus. Dennoch ging das Vereinsleben irgendwie ideenreich weiter. So konnten die Teilnehmer beim Volksradfahren eine Woche lang Anfang Mai individuell starten und sich elektronisch registrieren lassen. Und dank Mainova-Spenden in Höhe von 10.900 Euro konnten Matten und ein neues Pauschenpferd für den Ligabetrieb der Turnabteilung angeschafft werden.
Zwei Jahre hat es keine Ehrungen gegeben. Dies wurde jetzt reichlich nachgeholt. 46 Mitglieder waren zur Ehrung eingeladen. Nicht alle konnten kommen. Für 50-jährige Treue zum Verein geehrt wurden Vitus Baumgärtel, Hella Ewald, Kurt Geretshauser, Horst Minkus, Renate Schmidt, Peter Timm, Reiner Meindl, Paul Sgodzai und Brigitte Willig-Lemence. Sie alle wurden zugleich zu beitragsfreien Ehrenmitgliedern ernannt. TSG-Vize Malte Kuna fand für jeden Geehrten ganz persönliche Worte und zählte detailliert deren besondere Leistungen für den Verein auf. Für 25 Jahre Mitgliedschaft ehrte der Vorstand Dennis Gottschalk, Ilona Henke, Frank Kranz, Ingrid Lawrecki und Lukas Moser. gs

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