Tag Archives: Lesen

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Die Buchtipps des Sulzbacher Anzeigers

Kristin Höller schreibt in „Leute von früher“ vom Bewahren und Verschwinden, von Abschied und Neubeginn. Von den Abenteuern und Skurrilitäten des russischen Landlebens erzählt Lutz Dursthoff in „Nachruf aufs Paradies“. In „Die Frauen von Notre Dame“ von Bestsellerautorin Eva-Maria Bast geht es um ein Bauwerk, das die Herzen der Menschen bewegt.

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Die Buchtipps des Sulzbacher Anzeigers

Anne Pauly erzählt in ihrem Debütroman „Bevor ich es vergesse“ eine warmherzige Vater-Tochter-Geschichte über das Abschiednehmen und den Versuch einer späten Versöhnung. „Die Influencerin“ von Rebecca Russ ist ein Thriller über die Abgründe der Social Media-Welt und die Schattenseiten des Influencerinnen-Daseins. Der renommierte Musikwissenschaftler Laurenz Lütteken führt in seinem Buch „Die Zauberflöte“ durch die großen Themen der Oper und erschließt sie konsequent aus Mozarts Epoche heraus.

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Die Buchtipps des Sulzbacher Anzeigers

Marie Benedict widmet sich in „Das verborgene Genie“ einer weiteren klugen Frau, die die Weltgeschichte entscheidend geprägt hat und deren Namen wir dennoch nicht kennen. „Abschied auf Italienisch“ ist der erste Fall für Commissario Vito Grassi und Band 1 von Andrea Bonettos Urlaubskrimi-Reihe aus dem Nordwesten Italiens. „Das Meer der Lügen“ heißt der erste Roman aus Diana Gabaldons historischer Bestseller-Reihe um die beliebteste Nebenfigur der Outlander-Saga, Lord John Grey.

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Die Buchtipps des Sulzbacher Anzeigers

Martin Beckers Roman „Die Arbeiter“ ist eine Liebeserklärung an ein aussterbendes Milieu, dessen Kinder vom großen Los träumten, aber auch mit den Trostpreisen zufrieden sind. Cecilia Rabess erzählt in „Alles gut“ eine Geschichte von Gegensätzen, die sich anziehen. Den neuen Band ihrer Kinderbuch-Serie „Little People, Big Dreams“ hat María Isabel Sánchez Vegara dem Trainer Jürgen Klopp gewidmet.

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Die Buchtipps des Sulzbacher Anzeigers

Donal Ryans neuer Roman „Seltsame Blüten“ spielt im Irland der 1970er-Jahre. Wie werden wir leben, falls die weltweit auf Hochtouren laufende Forschung zur biologischen Verjüngung des Menschen Erfolg hat? Antworten darauf sucht Maxim Leo in seinem Roman „Wir werden jung sein“. Alex Hay erzählt in „Mayfair House“ die Geschichte eines atemberaubenden Rachefeldzugs und einer schillernden Gruppe Frauen, die sich nehmen, was ihnen zusteht.

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Ann Napolitano hat mit „Hallo, du Schöne“ einen Roman über Familie und Liebe, Schmerz und Heilung geschrieben. Roberto Savianos Buch „Falcone“ erzählt das Leben des wichtigsten Mafiajägers der Geschichte. Warum brauchen wir Biodiversität für unser aller (Über-)Leben? Diese und ähnliche Fragen beantwortet das Buch „Die Welt in einer Eierschale“ von Sarah Heuzeroth mithilfe kurzer, illustrierter Sachgeschichten.

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Johanna Hedman erzählt in ihrem Debütroman „Das Trio“ von der Jugend und ihren Aufbrüchen, aber auch von Themen, die zeitlos sind: dem Gefühl der Entfremdung wie auch dem Verlangen nach Zugehörigkeit und Verbundenheit. „Griechischstunden“ von Han Kang ist die Geschichte zweier gewöhnlicher Menschen, die sich in einem Moment privater Angst begegnen. Ingrid Schick präsentiert in „Hessen-Tapas“ Rezepte für Häppchen aus der Region.

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In seinem Roman „Salzwasser“, einer Neuerzählung von Turgenjews Novelle „Erste Liebe“, schildert Charles Simmons einfühlsam den Verlust der kindlichen Unschuld, der die Verwirrungen der ersten Liebe begleitet. „Doktor Garin“ von Vladimir Sorokin ist ein groteskkomischer Roadtrip durch eine posthumane Welt des Chaos und des Krieges, in der es einen einzigen Gewinner gibt: die Liebe. Uwe Wittstock erzählt in „MArseille 1940“ die aufwühlende Geschichte einer Flucht unter tödlichen Gefahren.

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Mit Wärme, Wucht und Witz erzählt Paula Fürstenberg in „Weltalltage“ von einer besonderen Freundschaft und deren Zerreißprobe. Das Portrait einer Generation und ihrer inneren Widersprüche zeichnet Heinz Bude in „Abschied von den Boomern“. In „Küssen – Eine berührende Kommunikationsart“ unternimmt Hektor Haarkötter einen Streifzug durch Geschichte und Theorie des Küssens.

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Sigrid Nunez’ neuer Roman „Die Verletzlichen“ erzählt davon, was passiert, wenn Fremde bereit sind, ihr Herz füreinander zu öffnen. „Achtsam morden durch bewusste Ernährung“ ist bereits der fünfte Band in Karsten Dusses „Achtsam morden“-Reihe. Felicitas Prokopetz betrachtet in „Wir sitzen im Dickicht und weinen“ die gesellschaftlichen Zuschreibungen an Frauen und Mütter – über ein Jahrhundert hinweg.

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