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Die Buchtipps des Sulzbacher Anzeigers

Jens Liljestrand stellt in seinem Roman „Der Anfang von morgen“ die Frage, ob wir die Welt bewahren und zusammen weiterleben können. Isabel Allendes „Violeta“ ist die Geschichte einer eigensinnigen Frau, deren Leben ein ganzes Jahrhundert umspannt. In Ivar Leon Mengers Thriller „Als das Böse kam“ lebt eine Familie in völliger Isolation tief in den Wäldern einer kleinen Insel.

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Die Buchtipps des Sulzbacher Anzeigers

In den in „Jüdische Erzählungen und Legenden“ versammelten Novellen und Legenden gelingt es Stefan Zweig, die jüdische Thematik immer wieder subtil aufscheinen zu lassen. Ein idyllisches Häuschen, ein verwunschener Garten und ein altes Familiengeheimnis stehen im Mittelpunkt von Inken Bartels’ Roman „Ein Sommer an der Schlei“. Steffen Trumpf beschreibt in „Ellivu Freunde müsst ihr sein“ die Färöer und den Traum vom großen Fußballwunder.

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Die Buchtipps des Sulzbacher Anzeigers

In Band 2 ihrer Lichterfelde-Reihe erzählt Bestsellerautorin Anne Stern im Roman „Die Frauen vom Karlsplatz: Henny“ ein Frauenschicksal aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg. Femi Kayodes Thriller „Lightseekers“ wirft einen genauen Blick auf die gesellschaftlichen Probleme Nigerias. Abenteuer, Humor, historische Fakten und philosophische Reflexionen verbinden sich im Comic „Spirou oder: die Hoffnung“ von Émile Bravo zu einer ebenso klugen wie mitreißenden Auseinandersetzung mit dem Totalitarismus.

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Die Buchtipps des Sulzbacher Anzeigers

Judith Mackrell schreibt in „Die Flapper“ über sechs Frauen, die zu Ikonen der „Roaring Twenties“ wurden. Melissa Harrison erzählt in „Weissdornzeit“ von vier Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten und doch das gleiche suchen: einen Platz im Leben. Julie Caplin veröffentlicht mit „Das kleine Cottage in Irland“ den 7. Band ihrer „Romantic Escapes“-Reihe.

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Die Buchtipps des Sulzbacher Anzeigers

Kristina Pfister erzählt in „Ein unendlich kurzer Sommer“ eine atmosphärische Geschichte vom Ankommen und Neubeginnen. „Orwells Rosen“ von Rebecca Solnit ist eine bemerkenswerte Reflexion über Lebenslust und Schönheit als Widerstandsakt. In „Warten auf Godeau“ hat Fotograf Herman Seidl 30 Jahre am Straßenrand der Tour de France zusammengefasst.

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