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Die Buchtipps des Sulzbacher Anzeigers

„Einsame Entscheidung“ von Gil Ribeiro ist der fünfte Fall für Kommissar Leander Lost mit einer Mischung aus Spannung, Humor und portugiesischem Lokalkolorit. Unter der Sonne Italiens sucht in Paolo Rivas Krimi „Flüssiges Gold“ eine Kleinstadt einen Mörder. In der Kinderbuch-Reihe „Little People, Big Dreams“ erzählt María Isabel Sánchez Vegara diesmal von Albert Einstein.

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Die Buchtipps des Sulzbacher Anzeigers

Reinhard Kaiser-Mühlecker erzählt in seinem neuen Roman „Wilderer“ von Herkunft und existentieller Verlorenheit in einer Welt, die sich radikal wandelt. Im zweiten Band der Stollwerck-Saga „Die Schokoladenfabrik – Das Geheimnis der Erfinderin“ von Rebekka Eder geht es um Schokolade, Liebe und den Traum von Freiheit. Mit „Omertà“ von Andrea Tompa erscheint ein Meisterwerk der ungarischen Gegenwartsliteratur jetzt auch auf Deutsch.

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Die Buchtipps des Sulzbacher Anzeigers

Sylvia Frank porträtiert in „Gala und Dalí – Die Unzertrennlichen“ die Liebesgeschichte von Gala und Salvador Dalí: Ein ungleiches Paar, das alle Widerstände überwindet und sich für ein gemeinsames Leben für die Kunst entscheidet. Maxim Leo erzählt in seinem Roman „Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße“ von einem erfolglosen Berliner Videothekenbesitzer, der ungewollt zum Helden wird. Marica Bodrožić beschäftigt sich in „Die Arbeit der Vögel“ mit dem letzten Weg des großen deutschen Schriftstellers und Philosophen Walter Benjamin vom französischen Grenzort Banyuls-sur-Mer ins nordspanische Portbou.

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Die Buchtipps des Sulzbacher Anzeigers

Der Journalist und Buchautor Thomas Hüetlin erzählt in „Berlin, 24. Juni 1922“ vom Verlauf dieses tragischen Tages der deutschen Geschichte und den politischen Auswirkungen bis in unsere Tage hinein. Mit „Ein Präsident verschwindet“ präsentiert Ralf Langroth einen zeitgeschichtlichen Spionagethriller aus den jungen Jahren der Bundesrepublik. Der Historiker Michael Kempe beschreibt in „Die beste aller Möglichkeiten“ sieben Tage in sieben verschiedenen Jahren, an denen Leben und Werk des Universalgenies Gottfried Wilhelm Leibniz eine neue Wendung nehmen.

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Die Buchtipps des Sulzbacher Anzeigers

Asako Yuzuki legt mit „Butter“ einen universellen Roman über Genuss, Lebenskunst und die Geschichte einer weiblichen Befreiung vor. „Wir waren wie Brüder“ von Daniel Schulz ist eine drastische Heraufbeschwörung der unmittelbaren Nachwendezeit und ein nur allzu gegenwärtiger Roman über die oft banalen Ursprünge von Rassismus und rechter Gewalt. Aharon Appelfeld schreibt in „Sommernächte“ über eine Reise voller Schrecken und Abenteuer, über Freundschaft und Nähe und darüber, wie man allem Dunklen trotz.

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Angela Lehner erzählt in „2001“ eine Geschichte über Freundschaft und die Abgehängten in der österreichischen Provinz. Charlotte von Feyerabends Roman über Selma Lagerlöf widmet sich auch den eher unbekannten Seiten der berühmten schwedischen Schriftstellerin. In ihrem Sachbuch „Fiese Viecher“ erklärt Véro Mischitz Kindern ab 5 Jahren, warum Ratte, Wespe & Co. viel cooler sind, als wir denken.

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Buchtipps des Sulzbacher Anzeigers

Michel Houellebecq schreibt in seinem neuen Werk „Vernichten“ wieder über die drängenden Themen unserer Zeit. Andrea Camilleris „Rendezvous mit Tieren“ ist ein liebevoll illustriertes Plädoyer für einen würdigen Umgang mit Tieren. In seinem Sachbuch „Allein“ setzt sich Daniel Schreiber mit der Komplexität und allen Facetten des Alleinseins auseinander. Weiterlesen